Kein Übermorgen

Dokumentarfilm, 90 Minuten

Einer macht ein Praktikum, um sich für das nächste zu qualifizieren. Schließt dem Studium ein weiteres an. Ein anderer verlässt das Land, um zu entscheiden, ob das Leben woanders anders ist. Und legt sich doch nicht fest. Es geht um lose Beziehungen, Kurzzeitjobs und eine selbstgewählte Langeweile. Um eine Generation, die sich perfekt eingerichtet hat, und lieber nicht an Morgen denkt.

Eine Selbstspiegelung in Familie.

BESETZUNG
Buch und Regie: Antje Schneider
Bildgestaltung und Ko-Regie: Carsten Waldbauer

 

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